EMS & EMA Training

Hocheffizientes Training mit elektronischer Stimulation, kurz „EMS/EMA“. Wie das Turbo-Training funktioniert und was sein Geheimnis ist.

XBody Newave EMS und XBody ActiWAVE

EMS-Training? Was ist das?

EMS (=elektrische Muskelstimulation oder Elektromyostimulation) ist eine Trainingsform, die die positive Wirkung des nieder- oder mittelfrequenten Stroms für ein effektives Training aller Muskeln nutzt. Es handelt um ein hochintensives Ganzkörpertraining und kann sowohl beim Fettabbau sowie Muskelaufbau helfen, Verspannungen, muskuläre Dysbalancen lösen, Rückenbeschwerden und Cellulite reduzieren. 

So funktioniert EMS-Training?

Beim Training mit EMS wird die Muskulatur durch elektrische Reize stimuliert. Dabei werden Niederfrequenz- (EMS)  oder Mittelfrequenz- (EMA) Impulse genutzt, was bei korrekter Anwendung ungefährlich ist. Diese elektrischen Impulse lösen eine kurze Muskelzuckung aus.

Alle großen Muskelgruppen werden gleichzeitig trainiert und auch tiefer liegende Muskeln optimal erreicht. Das Training ist hochintensiv,  wissenschaftlich nachgewiesen und wirkt fast 20 Mal stärker auf den Körper als herkömmliches Krafttraining. EMS gibt es in ähnlicher Form bereits seit  ca. 70 Jahren. Die elektrische Stimulation von Muskeln wurde insbesondere in der Elektrotherapie über Jahrzehnte hinweg zur Behandlung von chronischen Krankheiten eingesetzt.

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StimaWELL EMA/EMS

Das Ganzkörpertrainingssystem StimaWell EMS ist eine Innovation „Made in Germany“ mit einer Zulassung als Medizinprodukt, die exklusiv über eine einzigartige modulierte Mittelfrequenz verfügt, mit der quasiphysiologische Impulse in fast jedes Gewebe gesetzt werden können. 

Hierdurch wird eine Tiefenwirksamkeit erreicht, die sämtliche EMS-Geräte auf dem Markt, die im Niederfrequenzbereich arbeiten, übertrifft.

Was unterscheidet EMS und EMA?

EMS bedeutet “elektrische Muskelstimulation” – EMA bedeutet “elektrische Muskelaktivierung”. 

Grundsätzlich geht es in beiden Fällen um das Bewirken von Muskelkontraktionen mit Strom. Nutzt man hierfür den sogenannten niederfrequenten Reizstrom, so bezeichnet man das traditionell als EMS (dieser ermöglicht keine Muskelaktivierung, sondern ausschließlich eine Muskelstimulation (Reizung)). 

Löst man die Kontraktionen durch hochwertigen Mittelfrequenzstrom aus (was bei alten Geräten wenig verbreitet ist, da dies technisch deutlich aufwändiger ist) spricht man bevorzugt von EMA. 

Dies soll der Abgrenzung dienen. Letztendlich ist EMA jedoch auch eine Form von EMS. Daher kann man für das Training mit mittelfrequentem Strom beide Begriffe nutzen.

Da die alte Technik des niederfrequenten Reizstroms bekannter ist, ist auch die Bezeichnung EMS deutlich verbreiteter als die fachliche Definition EMA.

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